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Synonym ''Astrid'' bekam überraschend einen Platz an einer deutschen Uni
Laut ''Spiegel Online'' verzichtet ''Astrid'', so ihr Synonym, auf die Klage um einen Medizin-Studienplatz in Wien. Überraschend bekam sie einen Platz an einer deutschen Uni.
Aufgrund der Quotenregelung hatte ''Astrid'' noch im Oktober gegen Ihre Abweisung berufen. In diesem langwierigen Verfahren war dies der erste Schritt, der bis zum Europäischen Gerichtshof hätte führen können.
Die zugelassenen Österreicher haben im Eignungstest für das Medizin-Studium im Sommer 2008 schlechter abgeschnitten als ''Astrid''. Sie wurde abgewiesen, da 75 Prozent der Studienplätze für Österreicher reserviert waren.
An einer so genannten ''Exzellenz-Uni'' wird ''Astrid'' nun laut ''Spiegel Online'' studieren. Für deren Plätze ist eigentlich ein Schnitt der Abitur-Noten von 1.0 oder eben ein gutes Ergebnis erforderlich.
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