Die zentrale Bewerbung über "Hochschulstart"
1. ''Hochschulstart'', die Stiftung für Hochschulzulassung
Grundsätzlich werden alle Medizinstudienplätze an staatlichen Universitäten in Deutschland über die ''Stiftung für Hochschulzulassung'' (früher: Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen - ZVS) vergeben. Das Internetprotal heißt ''Hochschulstart''. Das Verfahren dort ist recht kompliziert und ihr solltet euch viel Zeit dafür nehmen, die einzelnen Regeln kennen zu lernen.
In Deutschland haben sich zum vergangenen Wintersemester 2025/26 genau 31.543 Abiturientinnen und Abiturienten mit Allgemeiner Hochschulreife für 10.281 Studienplätze an 41 staatlichen Universitäten beworben. Rein rechnerisch sind das rund drei Bewerber und Bewerberinnen pro Studienplatz. Zum Sommersemester bieten nicht alle Universitäten Studienplätze an, daher gab es zum Sommersemester 2026 insgesamt nur 1.799 Studienplätze auf die sich 11.093 Interessenten beworben haben. Dies sind 6,2 Bewerberinnen und Bewerber pro Studienplatz.
2. Termine und Fristen für die Studienplatzbewerbung - unbedingt beachten!
Semester beginnen entweder zum Winter (September/Oktober) oder zum Sommer (April) des Jahres. Bewerbungstermine sind in der Regel der
15. Januar für das Sommersemester und der
15. Juli für das Wintersemester.
Aber Vorsicht: Es gibt eine Reihe von Ausnahmen, die unbedingt beachtet werden müssen! Tipp: Diejenigen, die nach dem Abitur zunächst ein Jahr ins Ausland gehen, sollten sich rechtzeitig über die Bewerbungsfristen für das übernächste (Winter- oder Sommer-) Semester informieren und unter Umständen ihren Eltern oder Bekannten Vollmachten für die Einschreibemodalitäten hinterlegen.
Wichtig für "Altabiturienten": Der Bewerbungstermin für diejenigen, die ihr Abitur vor dem 16. Januar des Jahres oder vorher gemacht haben: Bewerbungsschluss ist hier bereits der 31. Mai! Für alle anderen gilt der 15.7. als Bewerbungsschluss für das Wintersemester. Im Sommersemester gilt für beide Gruppen der 15. Januar.
3. Die Website www.hochschulstart.de
Die Bewerbung erfolgt zunächst ausschließlich online. Über "Anton" (Antrag online) müsst ihr euch zunächst registrieren. Über dieses Portal läuft eure gesamte Korrespondenz mit "Hochschulstart" in Dortmund.
www.hochschulstart.deBei der Bewerbung darf man alle (!) Universitäten nennen und sollte dies auch tun. In frei gewünschter Reihenfolge (Präferenzliste). Chancenstrategisch muss man da nicht denken! Sondern vielmehr die Unis entsprechend den eigenen Präferenzen listen, selbst wenn die ersten Unis vielleicht wegen hoher Auswahlgrenzen eher unrealistisch sind. Leider haben die Bewerber zum WS 2025/26 im Schnitt nur 23 Studienorte genannt, obwohl es damals 41 Unis gab. Das ist strategisch gesehen ein grober Fehler!
4. Das Auswahlverfahren für das Medizinstudium
Nach dem Bewerbungsschluss 15. Juli beginnt ''Hochschulstart'' mit einem streng geregelten Auswahlverfahren, das in mehreren Schritten verläuft. Ziel ist es, nach möglichst nachvollziehbaren Regeln die geeigneten Bewerber auszusortieren. Das Vergabeverfahren dauert ca. 5 Wochen, danach werden die verbliebenen bzw. nicht angenommenen Studienplätze im Rahmen des Verfahrens „Koordiniertes Nachrücken“ vergeben, dies dauert noch mal ca. 4 Wochen.
4.1 DIE ERSTE STUFE DES AUSWAHLVERFAHRENS: Die Auswahl nach Abiturpunktzahl (Abiturbestenquote)
In einem ersten Schritt vergibt Hochschulstart
30% der vorhandenen Studienplätze für Medizin an die Bewerber mit den besten Abiturpunktzahlen. In einem sehr komplexen statistischen Verfahren werden die Bewerber auf einer Bundesland-Liste (Bundesland, in dem ihr Abitur gemacht habt) gerankt. Danach werden dann die Studienplätze (30% an allen Unis) unter den Bewerbern verteilt, wobei auch Bevölkerungszahlen sowie Studienplatzzahlen des jeweiligen Bundeslandes mitberücksichtigt werden. Daraus resultiert, dass eine bestimmte erreichte Abiturpunktzahl aus einem Bundesland „mehr wert“ sein kann als dieselbe Abiturpunktzahl aus einem anderen Bundesland. Und daraus ergibt sich auch, dass es an jeder Uni Auswahlgrenzen gibt (Abiturpunktzahl, mit dem der letzte Bewerber noch knapp eine Zulassung erhielt), die nach 16 Bundesländern unterschiedlich ausfallen (je nach dem, in welchem Bundesland man Abitur gemacht hat). Beispiel: Bei der Bewerbung zum WS 2025/26 benötigte ein Abiturient aus Niedersachsen an der Uni Duisburg-Essen für eine Zulassung mind. 796 Abiturpunkte (1,2), ein Abiturient aus Thüringen benötigte an derselben Uni für eine Zulassung allerdings mind. 824 Abiturpunkte (1,0).
Hier die Ergebnisse der Abiturbestenquote zum WS 2025/26
4.2 DIE ZWEITE STUFE DES AUSWAHLVERFAHRENS: Die Auswahl in der Zusätzlichen Eignungsquote (ZEQ)
Mit der Zusätzlichen Eignungsquote werden 10% der Studienplätze an allen Unis vergeben. Bei der Vergabe spielt die erreichte Abiturleistung keine Rolle! Statt dessen spielt der Mediziner-Test (TMSnat) eine große Rolle sowie je nach Uni auch eine abgeschlossene medizinische Berufsausbildung (ein Katalog an angerechneten Ausbildungen ist auf der Website von Hochschulstart zu finden), eine Berufstätigkeit (wenn man nach einer medizinischen Ausbildung noch mind. 1 Jahr in dem Beruf gearbeitet hat), ein Freiwilligendienst (z.B. FSJ oder Bufdi in einem medizinischen Bereich (fachlich einschlägig) und von mind. 11 Monaten Dauer) sowie ein Preis (bildungsbezogener Wettbewerb in der Oberstufe, z.B. Preisträger im Auswahlwettbewerb zur internationalen Biologie-Olympiade). Zudem können Unis zusätzlich auch eigene Auswahltests durchführen, das ist aber eher selten und man muss sich direkt bei den Unis zur Teilnahme bewerben. Die Auswahl der Eingeladenen erfolgt dann in der Regel über ein eingereichtes TMS-Ergebnis oder über die Abiturleistung, in Greifswald über ein eigenen Punkterechner. Als Eingeladener erhält man dann eine Punktzahl für die Teilnahme, die in die Berechnung der Auswahl einfließt (Beispiele zum WS 2025/26: Unis Dresden/Chemnitz und Heidelberg).
Das Prinzip ist recht einfach: jede Universität darf maximal 100 Punkte vergeben und kann sich selbst aussuchen, wie sie die Punkte auf die genannten verschiedenen Kriterien verteilt. Einige Unis geben nur Punkte für das TMSnat-Ergebnis, z.B. Bielefeld, Bochum und Bonn. Andere Unis geben viele Punkte für eine medizinische Berufsausbildung oder andere der oben genannten Kriterien:
Beispiele: Die Uni Hannover gibt 65 Punkte für eine abgeschlossene Berufsausbildung und maximal 35 Punkte für das TMSnat-Ergebnis. Die Uni Kiel gibt max. 50 Punkte für das TMSnat-Ergebnis, 30 Punkte für eine Berufsausbildung, 10 Punkte für eine Berufstätigkeit sowie 10 Punkte für einen Preis in einem Wettbewerb. Die Uni Duisburg-Essen gibt max. 30 Punkte für das TMS-Ergebnis, 40 Punkte für eine Ausbildung sowie 30 Punkte für einen Freiwilligendienst. (Stand WS 2026/27).
Und: Die Unis können die Punkteverteilung jedes Bewerbungssemester neu bestimmen!
Zudem gibt es einige Unis, die diese Quote von 10% der Studienplätze in sog. Unterquoten unterteilt haben, mit unterschiedlicher Punktevergabe in den einzelnen Kriterien.
Tipp: Schaut euch im Vorfeld eurer Bewerbung alle Unis an. Wie vergeben die ihre Punkte? Hat sich da etwas gegenüber dem letzten Bewerbungssemester geändert? Wo steht ihr da selbst Punktemäßig? Wie waren die Auswahlgrenzen im letzten Verfahren?
Eine sehr gute Hilfestellung bietet auch der Rechner „Stav-MediRanger“, bei dem ihr kostenlos und basierend auf den letzten Auswahlgrenzen von Hochschulstart mit euren individuellen Daten schauen könnt, ob es zuletzt geklappt hätte mit eine Zulassung.
(Eine Anrechnung von Wartezeit für die Zulassung gab es nur bis 2019, danach ist das Wartezeitsystem dann weggefallen.)
Zu den einzelnen Kriterien:
- Mediziner-Test (TMS bzw. ab 2027 TMSnat): Je nach erreichtem Testergebnis erhaltet ihr Punkte an den einzelnen Unis. Vergibt z.B. eine Uni max. 50 Punkte für das Testergebnis und ihr habt einen Prozentrang von 50, Testwert 100, also genau durchschnittliches Testergebnis, dann erhaltet ihr von den max. 50 Punkten an dieser Uni genau die Hälfte, also 25 Punkte.
Mit der folgenden Formel könnt ihr – je nach erreichtem TMS-Testwert sowie nach der maximal von der Uni für ein TMS-Ergebnis zu vergebenden Punktzahl – eure erreichten Punkte ausrechnen:

- Berufsausbildung:
Die Ausbildung muss abgeschlossen sein, für laufenden Ausbildungen gibt es keine Punkte! Die folgenden Ausbildungen sind anerkannt und führen an Unis zur Punktevergabe:
Altenpfleger/in, Anästhesietechnische/r Assistent/in, Arzthelfer/in, Biologielaborant/in, Chemielaborant/in, Diätassistent/in, Ergotherapeut/in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Hebamme/Entbindungspfleger, Kinderkrankenschwester/-pfleger, Krankenschwester/- pfleger, Logopäde/Logopädin, Medizinische/r Fachangestellte/r, Medizinisch-technische/r Assistent/in - Funktionsdiagnostik, Medizinische/r Technologe/Technologin - Funktionsdiagnostik, Medizinisch-technische/r Assistent/in (MTA), Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in, Medizinische/r Technologe/Technologin - Laboratoriumsanalytik, Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in, Medizinische/r Technologe/Technolo-
gin - Radiologie, Medizinlaborant/in, Notfallsanitäter/in, Operationstechnische/r Angestellte/r, Operationstechnische/r Assistent/in, Orthoptist/in, Pflegefachfrau/-mann, Physiotherapeut/in, Radiologisch-technische/r Assistent/in (RTA), Rettungsassistent/in, Veterinärmedizinisch-technische/r Assistent/in, Medizinische/r Technologe/Technologin – Veterinärmedizin
- Berufstätigkeit:
Hat man eine der obigen Berufsausbildungen absolviert und danach noch für mind. 1 Jahr in dem Beruf gearbeitet, gilt das als Berufstätigkeit und führt an einigen der Unis zu einer Punktevergabe.
- Freiwilligendienste im einschlägigen Bereich:
Folgende Dienste sind laut Hochschulstart anerkannt und führen an einigen Unis zu einer Punktevergabe:
Dienste/ehrenamtliche Tätigkeit beim ASB (mind. 2 Jahre), Dienste/ehrenamtliche Tätigkeit bei der DLRG (mind. 2 Jahre), Dienste/ehrenamtliche Tätigkeit beim DRK/DKMS (mind. 2 Jahre), Dienste/ehrenamtliche Tätigkeit bei der Feuerwehr (mind. 2 Jahre), Dienste/ehrenamtliche Tätigkeit bei den Johannitern (mind. 2 Jahre), Dienste/ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern (mind. 2 Jahre), Dienste/ehrenamtliche Tätigkeit beim THW (mind. 2 Jahre)
Anderer Dienst im Ausland (ADIA) (ab mind. 11 vollendeten Monaten), Bundesfreiwilligendienst (ab mind. 11 vollendeten Monaten), Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst Weltwärts (abmind. 11 vollendeten Monaten), Europäischer Freiwilligendienst (ab mind. 11 vollendeten Monaten), FÖJ (ab mind. 11vollendeten Monaten), FSJ (ab mind. 11 vollendeten Monaten), Internationaler Jugendfreiwilligendienst (ab mind. 11 vollendeten Monaten), Freiwilliger Wehrdienst (ab mind. 11 vollendeten Monaten), Zivildienst (ab mind. 11 vollendeten Monaten)
- Tipp: Denkbar wäre also, dass man sich z.B. schon zu Beginn der Oberstufe dazu entschließt, ehrenamtlich Mitglied in einer der genannten Institutionen wird und sich dort mind. 2 Jahre lang engagiert. Oder aber man absolviert nach dem Abitur z.B. ein FSJ oder einen ähnlichen Dienst. Wichtig ist aber immer: Der Dienst muss „einschlägig“ sein, also etwas direkt mit Medizin zu tun haben. Am sichersten ist da für ein FSJ zum Beispiel eine Tätigkeit im Pflegebereich eines Krankenhauses mit direktem Patientenkontakt.
- Preise:
Zugegeben ein eher selten anzutreffendes Kriterium, so wohl was die Bewerber angeht als auch was die anrechnenden Hochschulen angeht. Habt ihr aber einen der folgenden Preise, könnt ihr eure Zulassungschancen an einigen Unis erhöhen:
Preisträger im Auswahlwettbewerb zur intern. Biologie-Olympiade, Preisträger im Auswahlwettbewerb zur intern. Chemie-Olympiade, Preisträger im Auswahlwettbewerb zur intern. Informatikolympiade, Preisträger im Auswahlwettbewerb zur intern. Mathematikolympiade, Preisträger im Auswahlwettbewerb zur intern. Physik-Olympiade, Jugend forscht - Biologie (1.-3. Preis Bundeswettbewerb), Jugend forscht - Chemie (1.-3. Preis Bundeswettbewerb), Jugend forscht - Mathematik/Informatik/Physik/Technik (1.-3. Preis Bundeswettbewerb)
- unieigene Tests/Interviews/Prüfungen:
Bis 2026 hatten die Unis Magdeburg und Hamburg einen eigenen Test, den Ham-Nat. Dieser fällt ab 2027 weg zu Gunsten des neuen TMSnat.
Aber wenige Unis führen zusätzlich auch eigene Auswahltests durch, das ist aber eher selten und man muss sich direkt bei den Unis zur Teilnahme bewerben. In der ZEQ sind das zum WS 2026/27 die Unis Dresden/Chemnitz und Heidelberg, im AdH (siehe hier weiter unten) sind das zum WS 2026/27 die Unis Dresden/Chemnitz, Greifswald, Regensburg MC Niederbayern.
Die Auswahl der Eingeladenen erfolgt dann in der Regel über ein eingereichtes TMS-Ergebnis oder über die Abiturleistung, in Greifswald über ein eigenen Punkterechner. Als Eingeladener erhält man dann eine Punktzahl für die Teilnahme, die in die Berechnung der Auswahl an der betreffenden Uni einfließt.
4.3 DIE DRITTE STUFE: Das Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH)
Der größte Teil der Studienplätze (60% an allen Unis) wird im AdH vergeben. Hier gelten im Prinzip dieselben Regeln wie in der ZEQ, mit dem Unterschied, dass hier auch die Abiturleistung eine Rolle spielt. Sämtliche Bewerber aus allen Bundesländern werden in einer sog. Bundeliste gerankt, wobei auch hier gilt: Die Abiturleistung (genaue Punktzahl) kann je nachdem, in welchem Bundesland man Abitur gemacht hat, mehr oder weniger Punkte bringen.
Beispiel: Die Uni Bielefeld hat zum WS 2025/26 in dieser Quote maximal 90 Punkte für die Abiturleistung vergeben, 10 Punkte für einen Freiwilligendienst. Ein Bewerber mit z.B. 740 Abiturpunkten (1,5) aus Niedersachsen hat von den max. 90 Punkten für seine Abiturleistung 52,3 Punkte erhalten. Ein Bewerber aus Thüringen mit derselben Abiturpunktzahl (740 Punkte) erhielt hingegen nur 45,6 Punkte für seine Abiturleistung in Bielefeld.
Wie in der zusätzlichen Eignungsquote können auch im AdH die Unis Punkte vergeben, es gilt wieder ein max. 100 Punkte System. Und es gelten dieselben Kriterien für die Punktevergabe wie in der ZEQ (TMSnat-Ergebnis, Berufsausbildung, Berufserfahrung, Dienst, Preise).
Und auch hier können die Unis die Punktevergabe von Verfahren zu Verfahren verändern sowie zudem noch Unterquoten bilden.
Hilfreich ist hier ebenfalls der kostenlose Punkterechner der Uni Hamburg, basierend auf den Bewerberdaten von Hochschulstart in der Vergangenheit: https://exam.agav.uke.de/MediRanger
Strategie 1:
Wichtig ist, dass ihr bei der Bewerbung sämtliche Unis nennt, in frei gewünschter Reihenfolge. Dabei kann man keine Fehler machen! (Selbst wenn ihr nur eine Zulassung an einem nicht erwünschten Studienort erhaltet, und diesen Studienplatz dann ablehnt, vielleicht weil ihr noch mal am TMSnat teilnehmen möchtet und auf ein besseres Ergebnis hofft, hat das keinerlei Auswirkungen auf eure zukünftigen Bewerbungen.)
Strategie 2:
Vielleicht seht ihr, dass ihr bei der Bewerbung mit euren bisherigen Daten chancenlos seid? Dann wäre die Frage, ob ihr:
- eine medizinische Berufsausbildung zur Erhöhung eurer Chancen in Erwägung zieht
- einen Freiwilligendienst zur Erhöhung eurer Chancen andenkt
- eine erneute Teilnahme am TMSnat plant – vielleicht dann besser vorbereitet
- eine Bewerbung für einen Auswahltest/Interview an wenigen Unis ansteuert
- eine Bewerbung im Ausland oder an einer der Privatunis in Deutschland anvisiert
- euch mit einem Auslandsstudium auseinandersetzt
Die Auswahlgrenzen Humanmedizin im Wintersemester 2025/26:
https://hochschulstart.de/fileadmin/media/dosv/auswahlgrenzen/Auswahlgrenzen_Medizin_W_2025__EndeKoordinierung.pdf
In unseren individuellen Beratungsgesprächen (auch per Videocall) informieren wir umfassend über die Auswahlverfahren und helfen euch, die für euch besten Universitäten auszuwählen und eine klare Strategie für die Zukunft zu entwerfen. Anmeldung dazu geht ganz einfach über unsere Website
www.edu-institut.de.